Friedrich Dürrenmatt mit einem Epilog von Marie T. Martin

DAS VERSPRECHEN

In Kooperation mit Bayer Kultur

 

023 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
027 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
074 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
110 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
178 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
197 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
275 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
280 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
320 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
327 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
333 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS
348 DasVersprechen cMEYER ORIGINALS

Ein Mord an einem Mädchen. Ein Dorf in Lynchjustiz-Stimmung. Und ein Polizist, der den Eltern des Kindes verspricht, nicht eher zu ruhen bis der wahre Mörder gefunden ist.
Kommissar Matthäi versucht, mit brillanter Logik den Fall zu lösen, und wird dabei selbst an den Rand des Wahnsinns getrieben. Das Gute siegt nicht zwangsläufig. Der Wirklichkeit ist mit Logik allein nicht beizukommen. Dürrenmatt benutzt das faszinierende Genre des Krimis, um das Chaotische des Lebens zu zeigen. „Das Versprechen“ ist einem breiten Publikum vor allem als Filmstoff bekannt. 1958, im Erscheinungsjahr, kam „Es geschah am hellichten Tag“ mit Heinz Rühmann und Gerd Fröbe in die Kinos. 2001 wurde das Buch in einer US-Version mit Jack Nicholson verfilmt.

Premiere: 15. Januar 2015

Inszenierung: Heinz Simon Keller
Bühne und Kostüme:
Petra Maria Wirth
Musik:
Frank Schulte
Film:
Marie-Claire Delarber

Mit:
Rosana Cleve, Lena Gudrian, Raphaela Kiczka, Trixi Janson/Angelika Klemusch, Jonas Müller-Liljeström, Gerhard Roiß, Frank Casali u.a.

Pressestimmen

"Dem Keller Theater gelingt hier eine eigenwillige, aber stimmige Adaption, die eigene Akzente setzt, mit eindrucksvollen Schauspielleistungen überzeugt und auf kluge Weise verstört." Kölner Stadtanzeiger, 20.01.2015

"Die Bühne ist leer, im Hintergrund ist nur schemenhaft eine Waldlandschaft zu sehen. Die Protagonisten - drei Männer, drei Frauen, ein Kind - treten auf, setzen sich in eine Reihe vor das Bild. Das Mädchen hüpft mit dem Reim "Punkt, Punkt, Komma, Stich, ich lebe und du nicht!" auf das Publikum zu. Dann verkehrt sich der Vers in sein Gegenteil: Sie legt sich hin, malt mit Kreide jene Markierung um sich, mit der am Tatort die Lage des Opfers markiert wird. Ein berührender Moment. (...) konzentriert führt er den großartigen Gerhard Roiß als Kommissar Matthäi durch seine Seelenpein, die ihm sein "Versprechen" an die Mutter der ermordeten Johanna (erstaunlich professionell: Trixi Jason) eingebracht hat, den Mörder zu finden." Kölnische Rundschau, 17.01.15

Ein starker Partner von Roiß ist (…) Jonas Müller-Liljeström. (…) Die etwa zehnjährige Ttrixi Janson (Mädchen) beweist eine erstaunliche Bühnenbegabung.“Theater pur, 18.01.15