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nach François Bégaudeau / Bühnenfassung Marcus Seibert

DIE KLASSE

Koproduktion mit der Schauspielschule der Keller
Für Jugendliche ab 14 Jahren

Foto: ©MEYER ORIGINALS

François Bégaudeau beschreibt in seinem Buch, das in Frankreich Kult ist und dessen Verfilmung die Goldene Palme gewann und für den Oskar nominiert wurde, das explosive Gemisch zwischen Lehrern und Schülern. Die Unterrichtsstunde wird zum Brennglas aktueller gesellschaftlicher Konflikte. Es geht um gegenseitigen Respekt und die Frage, wer hier wem Lektionen erteilt.

Premiere am 8. Oktober 2015

Pressespiegel

„Alle Lehrer sind Schauspieler“, heißt es im Stück. An diesem aufregenden Theaterabend mit famosem Frontalunterricht sind auch die Schüler Schauspieler und glänzende dazu. (Kölner Stadtanzeiger, 13.10.2015)

"Es ist ein packender Theaterabend und man geht nicht unberührt aus dem Theater." (Stefan Keim Mosaik/WDR)

„Wie aktuell „Die Klasse“ von François Bégaudeau (auch hier) ist, beweist jetzt Nils Daniel Finckh in einer beeindruckenden Inszenierung mit Schauspielschülern des Theaters der Keller (…) Gerade durch die drei [Immigranten] inmitten der Profis aber gewinnt Finckhs Inszenierung enorm an Leben und Kontur.“
(Kölnische Rundschau, 15.10.15)

Wenngleich das Stück nur schwer zu ertragen ist, so ist es doch gerade auch aus diesem Grund absolut sehenswert. Den Finger in offene Wunden zu legen, so dass es schmerzt, ist immer schon Ziel politischen Theaters gewesen. (…) Das Ensemble liefert eine beeindruckende Leistung ab. (meine-suedstadt.de, 20.10.15)

„Die Klasse“ ist nur ein Theaterstück. Aber durchaus auch ein Spiegelbild aktueller schulischer Realität in Deutschland. Die „Doppelstunde“ Theater dürfte sich zum Hit von Schulbesuchen entwickeln. Heftige Diskussionen danach über Aufgabe und Zustand des deutschen Bildungssystems inbegriffen. (koeln-nachrichten, 17.10.15)

 

Regie und Ausstattung: Nils Daniel Finckh
Mit: Christoph Bertram, Pia-Leokadia Bucindika, Frank Casali, Rosana Cleve, Romi Maria Goehrlich, Lena Gudrian, Khalat, Raphaela Kiczka, Jonas Müller-Liljeström, Armel Ouahoflo Nangbo, Odilon Pembele, Swantje Riechers, Stefanie Winner