Wolfgang Herrndorf

TSCHICK

Bühnenbearbeitung von Robert Koall
Ab 12 Jahren

 

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"Hallo Köln! Hier ist Tschick!"
Maik ist 14 und in der Klasse so ziemlich der Uncoolste. Wenn die „superporno“ aussehende Tatjana zu ihren Parties einlädt, ist er sicher nichht dabei. Tschick auch nicht. Aber Tschick ist cool. Er kommt besoffen zum Unterricht, man sagt ihm Kontakte zur Mafia nach, und als er mit einem geklauten Lada vor Maiks Haus hält und ihn auf eine Spritztour mitnimmt, beginnt für Maik der Sommer seines Lebens.

Die diesjährige Abschlussproduktion mit Absolventen der „Schauspielschule der Keller“ zeigt zum ersten Mal in Köln den vielgespielten Bestseller von Wolfgang Herrndorf: eine Roadstory, die um Freundschaft, Liebe und das Leben geht und – je nachdem, von welcher Seite man es sieht – um das Erwachsenwerden oder Jungsein.

Premiere: 30. Oktober 2014

Inszenierung: Anna-Lena Kühner
Kostüme: Kathrin Younes
Mit:
Franziska Ferrari, Denis Merzbach, Emil Schwarz

Pressestimmen
"
Anna Lena Kühner weiß den Roman mit Tempo, Witz und Gespür für jugendliche Befindlichkeiten zu inszenieren (...) der Roman steckt voller großer Gefühle - und die springen einen von der Bühne des Theaters der Keller mit der ersten Minute ins Gesicht. Dieser "Tschick" ist Rock'n Roll, und das nicht nur, weil die drei Studierenden der hauseigenen Schauspielschule ab und zu in die Saiten greifen. (...) Eine wilde, sehr lebendige und junge Komödie mit Tiefgang." (Kölner Stadtanzeiger, 6.11.14)

"Tschick reißt alle mit ! .... Emil Schwarz – der „Profi“ des Darsteller-Trios – spielt überaus glaubwürdig den Heranwachsenden, dessen Unbekümmertheit von Selbstzweifeln überlagert wird, der zwischen Selbstsicherheit und Unsicherheit hin- und hergerissen wird. Eigentliche Hauptperson aber ist Tschick: Manuel Bashirpour ist die ideale Besetzung. (...) Schauspielschülerin Franziska Ferrari erweist sich als wahres Verwandlungswunder
Das alles wäre nichts ohne Franziska Ferrari, wie Bashirpour besucht auch sie noch die Schauspielschule der Keller. Sie erweist sich in ihren verschiedenen Rollen als wahres Verwandlungswunder: schrullig als Mutter, arrogant als Tatjana, energisch und ratlos als Lehrerin, komödiantisch als Sprachtherapeutin, schräg als überlebender Wehrmachtssoldat. Vor allem aber sensibel, verletztlich und ein bisschen frühreif als Isa, die auf einer Müllhalde zu den beiden Jungen stösst, sich aber bald wieder absetzt. (...) Das überwiegend erwachsene Premierenpublikum war begeistert. Das jugendliche (Zielgruppen-)Publikum dürfte noch begeisterter sein." (koeln- nachrichten 3.11.14)

Die einzige TSCHICK - Inszenierung Kölns!