Alles wird gut

nach Joël Pommerat

aus dem Französischen von Isabelle Rivoal

Dass die beiden Koreas sich wiedervereinigen – schwer vorstellbar in unserer Welt. In seinem Panoptikum aus einzelnen Episoden behandelt Joël Pommerat genau solche Vorkommnisse: schwer vorstellbar, aber sie passieren. Immer geht es dabei um Liebe, und immer geschieht etwas, das alles ganz plötzlich in ein anderes Licht rückt. Die Liebe scheitert, weil sich herausstellt, dass die eine Seite alles immer schon ganz anders gesehen hat als die andere. Oder eine Beziehung wird wider Erwarten gerettet und kann weitergeführt werden, aber ganz anders.

Poetisch, traurig und komisch sind diese Mini-Dramen des menschlichen Miteinanders, aus denen Ronny Miersch mit der Abschlussklasse der Schauspielschule der Keller ein eigenes Ensemblestück geschaffen hat.

Bearbeitung nach dem Theaterstück DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS von Joël Pommerat.
Alle Streichungen, Änderungen am Text und an der Szenenreihenfolge liegen in der Verantwortung des Regisseurs.

 

ALLES WIRD GUT ist die Abschlussinszenierung 2022 der Schauspielschule der Keller!

So 11.12.
18:00
Silvestervorstellung mit einem Glas Sekt
Sa 31.12.
18:00
So 08.01.
18:00
Bearbeitung, Regie & Bühne
Ronny Miersch
Dramaturgie
Ulrike Janssen
Kostüme
Lou Zöllkau
Mitarbeit Regie & Choreographie
Marlène Jeffré
Technik
Tom Thöne
Paul Hollstein

Koproduktion mit der Schauspielschule der Keller

…flüchtig in ihrer Erscheinung wie die Liebe, [..] ohne Garantie auf Glück.

Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2022

Erzählt wird mal pathetisch und leidenschaftlich, mal melancholisch und tiefgründig von der Liebe […].

Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2022

Die Szenen sind knapp gehalten und präzise ausgespielt. […] Die Lakonik der Liebe wird in diesen pointierten Vignetten besonders sichtbar.

Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2022

Aus den 20 Miniatur-Dramen rund um das Thema Liebe wählt die Kölner Inszenierung acht Episoden aus, die […] geschickt zu einer Dramoletten-Collage verknüpft werden.

Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2022
Premiere
27. Oktober 2022
Dauer
ca. 80 Minuten, keine Pause
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