Eine entzückende Modernisierung von Ibsens Welten- und Seelendrama, vom hohen Ross heruntergeholt und zum Drama einer Identitätssuche und einer verfehlten Liebe umgeschrieben. Unbedingt sehenswert.
— Theater Pur
Im besten Sinne des Wortes verspielt, teilweise geradezu entfesselt und sehr körperlich.
— Plotgewitter, September 2026
Mit traumwandlerischer Sicherheit wandelt die Aufführung zwischen Ibsen’schem Märchen und heutigem Lebensgefühl, zwischen Poesie und Witz, verbalen Kunststückchen und Alltagssprache sowie zwischen spitzer Ironie und Zuneigung zu den Figuren.
— Theater Pur
Mutter Ase und Freundin Solveig, die beiden wichtigsten Frauen in Peers Leben, werden wunderbar differenziert beide von Staufer dargeboten.
— Plotgewitter, September 2026