Ein Theaterabend, der keine Wünsche offen lässt.
— Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2026
Schlau, schamlos und absolut sehenswert
— Stadtrevue, Oktober 2026
Eine entzückende Modernisierung von Ibsens Welten- und Seelendrama, vom hohen Ross heruntergeholt und zum Drama einer Identitätssuche und einer verfehlten Liebe umgeschrieben. Unbedingt sehenswert.
— Theater Pur
Im besten Sinne des Wortes verspielt, teilweise geradezu entfesselt und sehr körperlich.
— Plotgewitter, September 2026
Mit traumwandlerischer Sicherheit wandelt die Aufführung zwischen Ibsen’schem Märchen und heutigem Lebensgefühl, zwischen Poesie und Witz, verbalen Kunststückchen und Alltagssprache sowie zwischen spitzer Ironie und Zuneigung zu den Figuren.
— Theater Pur
Federleicht, verspielt und pointiert auch in den inszenatorischen Mitteln kommt diese gelungene Inszenierung daher. Man spürt dabei in jeder Minute, dass die Regisseurin ihr junges Ensemble liebt, und die Schauspieler geben diese Liebe in großer Lust am Spiel zurück.
— Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2026
Das Premierenpublikum war begeistert und spendete nach intensiven 80 Minuten langen verdienten Beifall. Ob Peer seinen Wunsch, Kaiser zu werden, am Ende aufgibt, bleibt offen. Redestoff genug für den Nachhauseweg…
— Luurensrhein, September 2026
Tom Thomas Brandt verkörpert den Testosteron-Zampano Peer mit kraftstrotzender Vitalität, die den Bühnenraum in Schwingung versetzt. Die Trolle – herrlich gespielt von Rayon Mühleib, Paula Wetten und Ruth Winandy.
— Kölner Stadanzeiger, Oktober 2026
Mutter Ase und Freundin Solveig, die beiden wichtigsten Frauen in Peers Leben, werden wunderbar differenziert beide von Staufer dargeboten.
— Plotgewitter, September 2026
Peer Gynt wird intensiv gespielt von Tom Thomas Brandt. Fließend und gekonnt schlüpft Julia Staufer aus der Rolle der Mutter in die Rolle der Geliebten und zurück.
— Kulturspiegel, Oktober 2026