Sein oder Nichtsein

Lesung von und mit Klaus Pohl

Klaus Pohl erzählt von der Entstehung der denkwürdigen Hamlet-Inszenierung von Peter Zadek im Jahr 1999 mit Angela Winkler als Hamlet und Stars wie Ulrich Wildgruber, Otto Sander und Eva Mattes. Wir erleben Konkurrenz und Hingabe, Wut und Freundschaft, Hysterie und Selbstzweifel, Tragödie und Komödie und am Ende das unvergleichliche Glück des Entdeckens und Gelingens – hinreißend erzählt von einem, der es wissen muss, war er doch selbst als Darsteller des Horatio dabei.

 

Über den Autor
Klaus Pohl, geboren 1952 in Rothenburg ob der Tauber, lebt in New York, Berlin und Wien. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher, Essays, Reportagen und Romane. 2020 las Pohl seinen Roman „Sein oder Nichtsein“ als Hörbuch ein, das seitdem in mehreren Auflagen erschienen ist. 2021 folgte die Veröffentlichung des Buchs bei Galiani-Berlin.

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Mit

Klaus Pohl

Packend gelingt ihm ein atemberaubender, grandios plastischer, hinreißend intensiver Probenroman, der die Aufführung ahnen lässt, indem er die anstrengenden Schritte hin zu ihr so leidenschaftlich wie liebevoll und so kenntnisreich wie warmherzig ausformuliert…

Selten konnte man derart differenziert und eindringlich nachvollziehen, wie schwer die höchste Theaterkunst zu schaffen ist und welche Hingabe und Leistungsbereitschaft sie den Beteiligten abfordert

Irene Bazinger, Berliner Zeitung/Märkische Oderzeitung

Was für ein grandioses Buch! Wer nach der Lektüre noch einmal ins Theater geht, darf nicht später sagen, er hätte von nichts gewusst.

(Maxim Biller, Süddeutsche Zeitung)

Ist dieses Buch ein Theaterroman? Natürlich, aber weit mehr! Ist dieses Buch ein Liebesroman? Auch das. Ist dieses Buch ein Tagebuch, eine Komödie, eine Tragödie?

All das (Joachim Meyerhoff)

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